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Brillen

Schlechtes Sehen in die Ferne, am Bildschirm oder zur Schultafel hin – all diese Beeinträchtigungen lassen den Gedanken reifen, dass es notwendig wird, eine Brille zu tragen.

Doch Brille ist nicht gleich Brille.

Brille ist nicht gleich Brille. Damit ein Sehbehelf alle an ihn gestellten Anforderungen auch tatsächlich erfüllen kann, muss eine ganze Reihe von Punkten und Diagnoseschritten beachtet und eingehalten werden. Der erste Weg bei Sehproblemen sollte jedenfalls immer der zum medizinischen Spezialisten, also zum Augenarzt sein. Zu beachten ist auch, dass hinter einem Sehfehler möglicherweise eine Augenerkrankung als Haupt- oder Mitursache stehen kann.

Wie läuft in unserer Ordination die Brillenanpassung ab?

Die Bestimmung der Sehschärfe und die Diagnose der Art und Höhe des Sehfehlers, mit anderen Worten: die Bestimmung des Refraktionsfehlers, ist der erste und wichtigste Schritt zur Behebung des Sehdefizits. Dabei wird festgestellt, ob bzw. in welchem Ausmaß Kurz- oder Weitsichtigkeit, Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) oder Alterssichtigkeit vorliegen.

Anschließend wird Betroffenen vom Augenarzt ein Brillenrezept ausgestellt, mit dem sie nun ein Optikerunternehmen ihrer Wahl aufsuchen können.

Das Team der Augenarztpraxis Dr. Makk berät bereits im Rahmen der Untersuchung darüber, welche Glastypen infrage kommen, und gibt Empfehlungen, welchen unter den jeweiligen Anforderungen und Bedürfnissen der Vorzug zu geben ist: Gleitsichtglas, eine spezielle Bildschirmarbeitsbrille oder einfache Einstärkengläser. Die Empfehlung hängt dabei nicht zuletzt von den Lebens- und Arbeitsvoraussetzungen bzw. -gewohnheiten der Brillenträger ab.

Abhängig von den Ergebnissen der Untersuchung wird der Augenarzt in manchen Fällen aus medizinischer oder augenoptischer Sicht auch zu einer Korrektur mittels Kontaktlinsen raten.

Basierend auf seiner langjährigen Erfahrung und den vorliegenden Ergebnissen der Untersuchung wird der Augenarzt gemeinsam mit seinen Patientinnen bzw. Patienten eine optimale Korrektur mittels Brillen oder Kontaktlinsen erarbeiten.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit für die beste Versorgung

Eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Augenoptiker trägt ausdrücklich dazu bei, Brillenträgerinnen und Brillenträgern auch tatsächlich die beste Lösung für ihr Sehdefizit anbieten zu können. So können nämlich etwaige tiefergehende Fragen fachübergreifend auf kurzem Wege diskutiert und gelöst werden.

Das spart Zeit und Wege und vermeidet die unangenehme Erfahrung einer nicht entsprechenden Brille.

 

Brille ist nicht gleich Brille!

Augenoptiker mit hoher fachlicher Kompetenz und handwerklichem Können sind die Ansprechpartner, wenn es darum geht, eine passende Brille zu finden und Probleme bei Verträglichkeit und Seheindruck von vornherein zu vermeiden. Dabei geht es sowohl um die Auswahl der am besten geeigneten Gläser als auch um eine optimale Brillenfassung.

Nicht die optisch eindrucksvollste oder gar auffälligste Fassung muss immer die sein, die auch geeignet ist, die Sehdefizite ihrer Trägerin bzw. ihres Trägers am besten in den Griff zu bekommen. Bei der Auswahl der Fassung sollte immer auch auf die Art des Sehfehlers, die Beschaffenheit der Gläser sowie auf die Gesichts- und Kopfform Rücksicht genommen werden.

Für eine im Sinne ihres Trägers bzw. ihrer Trägern optimale Brille sollten alle diese Voraussetzungen und Anforderungen bereits bei der Auswahl und Anpassung umfassend berücksichtigt werden. Im besten Fall wird die Brille dabei vom beratenden Optiker bzw. der beratenden Optikerin persönlich zusammengestellt und angepasst. Keinesfalls sollten Gläser und Fassung im Paket „von der Stange“ kommen, denn Fehler bei der Anpassung, ein unkorrekter Pupillenabstand etwa oder eine falsche Höhenzentrierung, sind häufig Ursachen von Unverträglichkeit und Beschwerden.

 

Nicht die billigste Brille ist unbedingt die am besten geeignete.


Speziell bei Gleitsichtgläsern weisen die vermeintlich günstigsten Gläser häufig nicht jenen technischen Standard auf, der für präzises und komfortables Sehen unverzichtbar ist.